Carl Sagan in Cosmos: A Personal Voyage

Carl Sagan had some precise thoughts on the matter how we could abandon the concept of god altogether.

If the general picture, however, of a Big Bang followed by an expanding Universe is correct, what happened before that? Was the Universe devoid of all matter and then the matter suddenly somehow created, how did that happen? In many cultures, the customary answer is that a God or Gods created the Universe out of nothing. But if we wish to pursue this question courageously, we must of course ask the next question: where did God come from? If we decide that this is an unanswerable question, why not save a step and conclude that the origin of the Universe is an unanswerable question? Or, if we say that God always existed, why not save a step, and conclude that the Universe always existed? That there’s no need for a creation, it was always here. These are not easy questions. Cosmology brings us face to face with the deepest mysteries, with questions that were once treated only in religion and myth.

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Woraus ist der Fisch gemacht?

Immer wird bei Themen rund um unsere Ernährung von Fleisch und Fisch gesprochen. Nicht nur ist das ein Mehraufwand an Worten, sondern diese Unterscheidung in der Alltagssprache führt auch dazu, dass Vegetarier gern unnütz nach Fischverzehr befragt werden oder – sonderbarer noch – Fischverzehrer Vegetarier sich nennen.
Woraus ist der Fisch nun dann gemacht?
Wissen.de liefert eine gute Antwort:

Als Fleisch werden im Allgemeinen die Weichteile bei Tieren und Pflanzen (z. B. gibt es ja auch Fruchtfleisch) bezeichnet. Im Sinn des Fleischbeschaugesetzes ist Fleisch das Muskelfleisch mit Fett, Bindegewebe, Knochen und Knorpeln warmblütiger Tiere, besonders Schlachttiere. Auch wenn Fische nicht warmblütig sind, bestehen sie aus (Fisch-)Fleisch. Der Fischkörper hat ebenfalls Knorpel, bzw. Knochen, Muskeln, Nerven, Blutgefäße und eine Außenhaut. Damit sind alle »Fleisch-Kriterien« erfüllt.
Allerdings unterscheidet sich die Struktur, bzw. die Anatomie eines Fisches völlig von der eines Säugers. Der Fettanteil ist anders, ebenso die Zahl der Blutgefäße und der Muskeln. Deshalb entsteht der Eindruck, dass Fische kein Fleisch hätten.

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Android Spiel: Ridiculous Fishing

Diesmal melde ich mich im Blog mit einem kleinen Spiel zurück.
Schöne Spielidee, intuitiv, hochwertige Sounds, polygoneskes Artwork, Gewohnheiten brechende Spielmechanik, motivierende Items und insgesamt nicht übermäßig zeitaufwändig, sodass der Fokus weiter auf Wesentlichem ruhen kann.
Möge der Fischfang beginnen!

Mutig Fremdquellen aktivieren und sofort loslegen [39.44 MiB] oder kaufen.

Edit: Neue Version. Weniger Akkuverbrauch und bessere Performance.

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Der “So einfach ist das!”-Mann

Gefunden bei Leonard Riegel: vier Comics über einen pragmatischen Zeitgenossen.

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ATI GPU – Southern Island/Cape Verde/HD 7000 Serie. Offener Treiber endlich benutzbar.

Heute sah ich beim Systemupgrade Linux 3.11 eintrudeln. Daraufhin suchte ich nach den Release Changes mit einer schönen Entdeckung:

DPM (Dynamic Power Management) lässt sich nun über den Kernelparameter radeon.dpm=1 aktivieren, wenn man den freien Treiber einsetzt. Die Benchmarks bei Phoronix sahen beeindruckend aus, fast 3x schneller.
Also habe ich mich (mal wieder) vom proprietären Catalyst-Treiber verabschiedet und diesmal bin ich wirklich angetan und werde nicht zurück blicken. Alles läuft schnell, flüssig und stabil, fglrx zwingt mich nicht mehr zu alten Xorg-Versionen, Abstürzen oder Fremdquellen.

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Archive and encrypt a directory from terminal [example]

I want to back up my SSH keys using Dropbox. Since the NSA will get and abuse my private key I have to encrypt ~/.ssh when using cloud services.

This is very easy to accomplish:
Archive directory and pipe the tarball to GPG for encryption. Please remember to use a strong passphrase.

$ tar -vcz ~/.ssh  | gpg -c > ssh.tgz.gpg

v – verbose
c – create new archive
z – compress using gzip
c – symmetric encryption

Execute the following to restore.

$ gpg -d ssh.tgz.gpg | tar vxz

d – decrypt
v – verbose
x – extract files from archive
z – decompress using gzip

The directory tree will be restored as well.
This is an example and may be applied anywhere.

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Verschlüsselte SSD ohne TRIM: I/O leidet

Falls man der Privatssphäre und persönlichen Sicherheit wegen eine verschlüsselte SSD (dm-crypt & LUKS) betreibt, sollte daran gedacht werden, TRIM gegebenfalls zu aktivieren. Tut man es nicht, bricht unter Umständen nach gewisser Zeit die Schreibgeschwindigkeit fast vollständig ein. In meinem Fall resultierte das in einem unbenutzbaren System. Hänger von bis zu 15 Sekunden kamen ständig vor.

Dies geschieht, wenn sich die SSD über längere Zeit füllt und TRIM nicht für die Markierung ungenutzter oder ungültiger Datenblöcke auf dem Speichermedium zum Zweck der späteren Wiederbeschreibung sorgt. TRIM wurde für Linux ab Kernelversion 2.6.33 eingeführt, ab Kernelversion 3.1 wird auch dm-crypt unterstützt. Hierbei gilt es zu beachten, dass die Sicherheit der Verschlüsselung in geringem Umfang leiden kann. Link dazu. Beispielsweise kann ein Angreifer unter Umständen das verwendete Dateisystem identifizieren. Der Hinweis sollte ausgesprochen werden, der potentielle Schaden ist für meinen Geschmack jedoch irrelevant.

Vorgehensweise:

Bootparameter :allow-discards hinzufügen:

$ grep allow-discards /boot/syslinux/syslinux.cfg
APPEND cryptdevice=/dev/sda2:main:allow-discards root=/dev/mapper/main-root ro

Nun einen täglichen Cronjob zum trimmen einrichten:

$ cat /etc/cron.daily/fstrimd 
#!/bin/sh

NICE='nice -n 19'
IONICE='ionice -c 2 -n 7'
echo "" >> /home/duxon/fstrim.log
date >> /home/duxon/fstrim.log
exec ${IONICE} ${NICE} fstrim -v / >> /home/duxon/fstrim.log
exec ${IONICE} ${NICE} fstrim -v /home >> /home/duxon/fstrim.log
exec ${IONICE} ${NICE} fstrim -v /boot >> /home/duxon/fstrim.log

und ausführbar machen.

# chmod a+x /etc/cron.daily/fstrimd

Zuletzt den Cron Service aktivieren und nun fliegt die SSD wieder wie am ersten Tag. :>

# systemctl enable cronie.service
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